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Ich habe eine kleine Familie »adoptiert«. Zuerst bestand sie nur aus Monika und Klaus, am 17. Dezember 2004 kam Nora zur Welt.Seither sehe ich voller Entzücken zu, wie Nora vom Baby zum Mädchen heranwächst. Der Name »Nora« kommt aus dem Arabischen und heißt so viel wie »Licht«.
Für mich ist Nora wirklich ein Licht in meinem Herzen!



NORA

Nora, das kleine Helferlein im Büro

Wenn Noras Mama herunten im Büro die Buchhaltung erledigte, brachte sie schon immer Nora mit, als sie noch ein Baby war. Das Büro ist im eigenen Haus mitten im Grünen, mit Ausgang in den Garten, die Wohnung ist oben.

Kaum konnte Nora stehen, interessierte sie sich für alles im Büro: Für Ordner, Fax, Telefon, für die zischende Kaffeemaschine und für Kugelschreiber, mit denen so schön zu »schreiben« war.

Und am liebsten saß sie auf meinem Schoß, denn da gab es so viel zu schauen und mit dem Kugelschreiber bizarre Muster auf weißes Papier zeichnen. Und mein Handy war natürlich ein Hit, denn jede Taste machte schöne »Musik« und andere interessante Geräusche, bis der Akku fast leer war.

Auch die Knöpfe beim Faxgerät waren hochinteressant und wurden gedrückt, weil sie so schöne Töne von sich gaben. Das machte unser »Helferlein« so lange, bis alles verstellt war und wir nur noch mithilfe der Gebrauchsanleitung das Ding wieder ingang bringen konnten...

Nora im Buero
Kaum konnte Nora stehen, wurde sie aktiv als Helferlein im Büro: Sie begann mit ganz einfachen »Büroarbeiten« wie etwa mit dem Herausräumen von Ordnern

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Nora im Büro

Nora am PC hat die Maus schon fest im Griff und das Fax wußte sie auch recht bald zu bedienen. Dabei mußte sie allerdings auf den Schreibtisch hinauf.
Nora beim Fax

Nora mit meinem Telefon

Sprechen kann Nora noch nicht, aber am Telefon die Knöpfe drücken. Auf dem Bild rechts ist Nora gerade zwei Jahre alt.

Nora feiert ihren 2. Geburtstag

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Nora entdeckt die Berge & Felsen als neuen Spielplatz

Nora beim Klettern
Nora beim Klettern

Nora beim Abseilen
Nora beim Abseilen

Meine lieben Fans!

Heute habe ich euch viel zu erzählen!

Ich bin zwar erst zweieinhalb Jahre alt (naja, um genau zu sein: zwei Jahre und acht Monate, man darf doch als Lady ein wenig schummeln beim Alter, oder etwa nicht?), aber ich habe - wie du siehst - schon eine eigene Kletterausrüstung.

Endlich paßt sie mir so halbwegs. Nur der Helm ist mir noch zu groß, drum setzte ich einfach meinen Fahrradhelm auf. 

Das Kletterzeug hat mir Jenny schon geschenkt, als ich noch im Bauch von Mama schlummerte. Wie konnte sie nur ahnen, dass ich einmal Berge und Felsen so lieben werde?

Aber nun der Reihe nach: Erst einmal gab es ja eine Unmenge an Vorbereitungen für meine Erstbesteigung in Osttirol. Dann zog sich der Anmarsch lange hin und der überdimensionale Rucksack lastete schwer auf meinen Schultern.

Naja - und auf meine alten Eltern mußte ich ja auch Rücksicht nehmen, noch dazu, wo Mama bald wieder Mama wird. Ich wanderte also über Wiesen und vorbei an einem kühlen See, immer höher hinauf, da wo die Felsen auf mich warteten. Dort angekommen, gab es kein Halten mehr für mich.

Stürmisch erklomm ich eine Felswand nach der anderen, ausgerüstet wie ein Profi mit Karabinern und mit hübschen blauen Kletterschuhen. 

Lassen wir nun die Fotos sprechen, dann brauche ich euch nichts mehr zu erklären.

Ihr wißt ja, mein Wortschatz ist noch nicht sehr groß.  Nun muß ich aber wieder ins Büro, da braucht man mich dringend!

 

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