Titel

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Der Mond zieht uns alle in seinen Bann

Schon seit ewigen Zeiten hat der Mond großen Einfluß auf uns Erdenmenschen. Er ist uns von allen Himmelskörpern immerhin am nächsten. Und ob wir wollen oder nicht, wir werden von ihm mit seinen Zyklen in seinen Rhytmus gezwungen.

Auch wer nicht an die vielen natürlichen Phänomene glaubt, die vom Ablauf des Mondes abhängen, muß zumindest zugeben, dass Ebbe und Flut durch den Mond verursacht werden und dass der Zyklus der Frau mit dem des Mondes verbunden ist.. Das allein sind schon gewaltige und einprägsame, immer wiederkehrende Ereignisse.

Die Liebenden fühlen sich vom Mond angezogen.
Dichter lassen sich von ihm inspirieren.
Goethe etwa trauert in seinem Gedicht »An den Mond« einer verlorenen Liebe nach und kommt zu dem Schluß:

Selig, wer sich vor der Welt
Ohne Haß verschließt,
Einen Freund am Busen hält
Und mit dem genießt,
Was, von Menschen nicht gewußt
Oder nicht bedacht,
Durch das Labyrinth der Brust
Wandelt in der Nacht.


Neil Armstrong: Der erste Mensch auf dem Mond

Neil Armstrong

Wer sich aber seit fast ewigen Zeiten ganz besonders nach dem Mond sehnt, das sind die Astronauten. Nur wenigen war es bisher vergönnt, den staubigen Boden des luftleeren Erdtrabanten zu betreten. Aber einer von ihnen hat Berühmtheit erlangt als jener Mensch, der den ersten Schritt auf den Mond setzte: Neil Armstrong, der am 20. Juli 1969 als erster aus der Mondlandefähre »Eagle« kletterte. Darüber kannst du später mehr lesen und sehen und hören.



Der Kleine PrinzDie Mondfrau und der Kleine Prinz

Was der Welt bisher verborgen blieb: Auf dem Mond hat sich vor langer Zeit die Mondfrau einquartiert. Es verbindet sie eine enge Freundschaft mit dem Kleinen Prinzen, der auf einem nahen Asteroiden wohnt und seinem Freund Antoine de Saint-Exupérie nachtrauert. Mehr auf der nächsten Seite.



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MONDFRAU 2006 -